Torhütertraining
Im Training steht das Kind allein im Tor, ohne Publikum und ohne Spielspannung. Die Bildkarten unten teilen die Einheit in konkrete Schritte, damit der Antrieb bleibt, auch wenn das Spielgefühl in diesem Moment fehlt.
♀Mädchen beim Torwarttraining
Eine Illustration eines Mädchens in Torwartausrüstung, das einen Fußball vor einem Tor hält. Zwei Hütchen stehen auf dem Boden neben dem Tor.
Über diese Bildkarten
Im Tor zu stehen macht im Spiel am meisten Spaß, doch die Rolle wird in Übungen ohne Publikum und ohne Tor zu verteidigen aufgebaut. Genau deshalb sinkt die Motivation oft genau dann, wenn die Beine am wachsten sein müssten, und ein langes Aufwärmen in einer kühlen Halle kann sich für ein Kind, das eigentlich spielen wollte, plötzlich endlos anfühlen.
Wenn jede Übung ihr eigenes Bild bekommt, wird die Einheit zu einer Reihe kleiner, klarer Aufträge statt zu einem langen, formlosen Block. Das Kind sieht, dass Aufwärmen, Fallübungen, Abwürfe und Dehnen vier eigene Teile sind, kein einziger langer Widerstand, der nie endet. Ein konkreter Tipp ist, das Kind die Karte selbst umdrehen zu lassen und eine kleine Übung einzubauen, in der es auf den Trainer schießen darf statt umgekehrt. Diese Drehung bringt einen kleinen Funken Spielgefühl mitten in die Einheit und hilft dem Körper, sich für den nächsten Teil neu zu laden.
In der Routined-App kannst du das Torhütertraining mit Bildern, einem kurzen Timer pro Übung und einer Pausenkarte vor den Abwürfen zusammenstellen. Probiere die App 14 Tage kostenlos.