Ordnen

#aufräumen#organisieren#spielzeug#hausarbeit#ordnen

Der Widerstand gegen das Ordnen liegt selten beim Aufräumen selbst, sondern im Moment, in dem das Spiel enden muss. Die Bildkarten unten setzen genau dort an.

Ein Junge kniet auf dem Boden und legt einen gelben Stern und einen roten Baustein in eine grüne Spielzeugkiste mit einem Pfeil nach unten.

Junge räumt Spielzeug in die Kiste

Ein Junge kniet auf dem Boden und legt einen gelben Stern und einen roten Baustein in eine grüne Spielzeugkiste mit einem Pfeil nach unten.

Ein lächelnder Junge im grünen Shirt stellt ein rotes Spielzeugauto in eine blaue Kiste, daneben liegen ein gelber Baustein und ein lila Ball.

Junge räumt das Auto weg

Ein lächelnder Junge im grünen Shirt stellt ein rotes Spielzeugauto in eine blaue Kiste, daneben liegen ein gelber Baustein und ein lila Ball.

Ein Junge im blauen T-Shirt legt ein rotes Auto und einen gelben Teddybären in eine blaue Plastikbox, daneben liegen ein Ball und zwei Bausteine.

Junge füllt die Spielzeugkiste

Ein Junge im blauen T-Shirt legt ein rotes Auto und einen gelben Teddybären in eine blaue Plastikbox, daneben liegen ein Ball und zwei Bausteine.

Ein Mädchen räumt Spielzeug in eine Kiste.

Aufräumen

Ein Mädchen räumt Spielzeug in eine Kiste.

Ein Mädchen räumt Spielzeug in eine Kiste.

Aufräumen

Ein Mädchen räumt Spielzeug in eine Kiste.

Eine Frau mit lockigem Haar hält einen Besen und legt ein Teil in einen Behälter auf Rollen, während Bausteine und ein Ball auf dem Boden liegen.

Kehren und aufräumen

Eine Frau mit lockigem Haar hält einen Besen und legt ein Teil in einen Behälter auf Rollen, während Bausteine und ein Ball auf dem Boden liegen.

Ein Mädchen mit lockigem Haar legt einen Stapelturm in eine rote Kiste, daneben liegen ein Teddybär und einige Bausteine.

Mädchen packt Spielsachen ein

Ein Mädchen mit lockigem Haar legt einen Stapelturm in eine rote Kiste, daneben liegen ein Teddybär und einige Bausteine.

Über diese Bildkarten

Ordnen nach dem Spielen ist eigentlich ein Aufeinanderprallen von zwei Dingen: ein schöner Moment, der noch nicht zu Ende ist, und eine Aufgabe, die Fokus verlangt. Deshalb kommt ein kurzer Frustausbruch oft genau dann, wenn du es ansagst. Das Kind hört nicht das Aufräumen als Problem, es hört, dass das Spiel enden muss.

Bildkarten geben dem Kind etwas zum Anschauen statt etwas zum Anhören. Wenn das Bild der Spielsachen schon bereitliegt, bekommt der nächste Schritt eine Form, und diese kleine Verzögerung mildert den Bruch. Viele Kinder schaffen den Wechsel vom Spiel zum Ordnen dann ohne Wut, weil der Übergang eine sichtbare Kante hat. Ein Tipp: leg die Ordnen-Karte schon zu Spielbeginn sichtbar hin, dann kommt sie nie überraschend.

Wenn du die Routine ausbauen willst, kannst du Schritte und Zeiten in Routined zusammenstellen. Dort verbinden sich die Bildkarten mit einem ruhigen Timer, der zeigt, wie lang das Aufräumen wirklich dauert.

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