Ins Bett krabbeln

#Bett#schlafen#Schlafenszeit#Nacht#krabbeln

Vom wilden Spiel zur Stille unter der Decke ist ein großer Sprung für einen Körper, der noch summt. Die Bildkarten unten zeigen das Herunterfahren in weichen Schritten, damit das Bett sicher wirkt, nicht erzwungen.

Eine Illustration eines Jungen, der ins Bett krabbelt.

Ins Bett krabbeln

Eine Illustration eines Jungen, der ins Bett krabbelt.

Über diese Bildkarten

Das Bett soll sich anfühlen wie ein Ort, zu dem man freiwillig geht, nicht wie einer, an den man geschickt wird. Für viele Kinder ist der Sprung von aufgedreht zu still zu groß, um ihn in einem Zug zu machen. Der Abend braucht einen weichen Rahmen: gedämpftes Licht, leisere Stimmen, etwas zum Festhalten. Ohne das wird das Ins-Bett-Krabbeln häufig der Punkt, an dem alles stockt.

Bildkarten fürs Ins-Bett-Krabbeln legen das Herunterfahren als Abfolge an, der der Körper folgen kann. Zähne putzen, auf die Toilette, das große Licht ausmachen, unter die Decke krabbeln, eine Geschichte hören. Jedes Bild ist ein Signal an das Nervensystem, dass der Tag sich schließt, und das Kind kann dem Bett in einem anderen Tempo begegnen, als das Spiel hinterlassen hat.

Ein konkreter Tipp: Lass dein Kind im Bett zuerst einen vertrauten Gegenstand treffen — Kuscheltier, besonderes Kissen, Gute-Nacht-Buch — damit der erste Kontakt mit der Matratze etwas Wiedererkennbares ist. Um die ganze Abendroutine vom Abendessen bis zum Einschlafen zu verbinden, hält Routined jeden Schritt an seinem Platz in der Reihe.