Ruhezeit im Bett

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Das Licht geht aus und der Körper soll langsam auf niedrige Energie umschalten, doch die Gedanken kreisen weiter und die Grenze zwischen wach und müde ist schwer zu spüren. Die Schritte hier unten geben dem Herunterfahren eine weiche, vertraute Form.

Ein Junge liegt in einem Bett unter einer blauen Decke mit einer Gedankenblase mit Mond und Stern über ihm.

Im Bett ausruhen

Ein Junge liegt in einem Bett unter einer blauen Decke mit einer Gedankenblase mit Mond und Stern über ihm.

Über diese Bildkarten

Im Dunkeln soll der Körper etwas tun, wozu er sich nicht zwingen lässt: das Tempo des Tages loslassen und in den Schlaf hinübergleiten. Für viele Kinder wird es genau hier schwer, denn die Gedanken kreisen lange weiter, nachdem das Licht aus ist, und das Gefühl, müde zu werden, ist vage und schwer einzuschätzen.

Eine ruhige Zeit im Bett profitiert von einer sichtbaren Form, selbst wenn der Raum dunkel ist. Bildkarten, die das Kind vor dem Ausschalten des Lichts angeschaut hat, werden zu einer inneren Reihenfolge: still liegen, langsam atmen, an einen ruhigen Ort denken, die Augen schließen. Sind die Schritte vertraut, muss das Gehirn nicht verfolgen, was als Nächstes geschieht, und kann leichter abschalten.

Ein konkreter Tipp: Verknüpfe jedes Bild mit etwas, das der Körper bereits spürt, etwa das Einatmen, während die Schultern sinken, dann wird das Herunterfahren zu etwas, das das Kind mit dem Körper tut und nicht nur denkt. Möchtest du die Bilder zusammen mit einem sanften Einschlaftimer, kannst du Routined vierzehn Tage kostenlos testen.