Snack zu Hause

#snack#zuhause#pause#essen#mahlzeit

Mitten im Bauen oder Zocken bleibt der Magen still, bis er plötzlich schreit. Eine ruhige Pause ist da schon vorbei. Die Bildkarten unten zeigen einen Snack als kurze, klare Abfolge.

Ein Haus neben einem Apfel, einem Keks und einem Blitzsymbol.

Snack zu Hause: Keks, Apfel

Ein Haus neben einem Apfel, einem Keks und einem Blitzsymbol.

Ein Haus mit einem Herz auf dem Dach neben einer Schale mit Obst.

Snack zu Hause: Obstschale

Ein Haus mit einem Herz auf dem Dach neben einer Schale mit Obst.

Ein Mädchen sitzt in einem Haus und isst einen Snack aus einer Schale.

Mädchen isst Snack zu Hause

Ein Mädchen sitzt in einem Haus und isst einen Snack aus einer Schale.

Ein Haus neben einem Teller mit einer Banane, einer Wassermelonenscheibe und warmen Beeren.

Snack zu Hause: warmes Obst

Ein Haus neben einem Teller mit einer Banane, einer Wassermelonenscheibe und warmen Beeren.

Über diese Bildkarten

Das Tückische am Snack ist, dass Hunger selten höflich anklopft. Bei vielen Kindern zeigt sich das Signal als plötzlicher Anstieg von Gereiztheit, gerade wenn das Spiel am meisten zieht. Wird das Kind dann von einem Erwachsenen mit jetzt wird gegessen unterbrochen, ist das einer der schwersten Momente des Tages, obwohl der Körper das Essen wirklich braucht.

Bildkarten geben dem Übergang eine weiche Auffahrt. Sieht das Kind die Reihenfolge Hände waschen, Teller holen, zwei Sachen wählen, hinsetzen, fühlt sich die Küche nicht mehr wie eine diffuse Unterbrechung an, sondern wie ein kurzer Auftrag mit Ende in Sicht. Das reicht oft, damit das Spiel ohne Streit loslässt.

Ein kleiner Kniff: lass das Kind seine zwei Snack-Bilder schon eine halbe Stunde vorher selbst wählen, dann ist die Entscheidung getroffen, bevor der Magen aufwacht. Die Küche wird zur Abholstelle, nicht zur Entscheidung. Wer den Snack mit einem Timer oder einer größeren Nachmittagsroutine verknüpfen will, bekommt in Routined eine 14-tägige kostenlose Testphase.