Bettlektüre

#lesen#Buch#Entspannung#Bett#abendroutine

Im Bett rutscht die Zeit gern davon, besonders bei noch lockerem Zeitgefühl. Ein Kapitel mehr werden drei. Die Bilder unten geben dem Lesen eine äußere Form, die in Schritten zählt, nicht im Bauchgefühl.

Ein Junge sitzt in einem Bett und liest ein Buch.

Junge liest Buch im Bett

Ein Junge sitzt in einem Bett und liest ein Buch.

Eine Person liegt im Bett, gegen ein Kissen gelehnt, und liest ein rotes Buch.

Buch im Bett lesen

Eine Person liegt im Bett, gegen ein Kissen gelehnt, und liest ein rotes Buch.

Eine Person liegt im Bett, gegen ein Kissen gelehnt, und liest ein rotes Buch mit einem Stern auf dem Einband. Eine Nachttischlampe beleuchtet die Szene.

Buch im Bett lesen

Eine Person liegt im Bett, gegen ein Kissen gelehnt, und liest ein rotes Buch mit einem Stern auf dem Einband. Eine Nachttischlampe beleuchtet die Szene.

Über diese Bildkarten

Lesen im Bett ist einer der sanftesten Teile des Abends und gleichzeitig einer der dehnbarsten. Für ein Kind, dessen Zeitgefühl noch nicht zur Uhr passt, geht ein Kapitel ins nächste über, und der Schlaf rutscht nach hinten, ohne dass jemand das wirklich entschieden hätte. Es ist kein Trotz, es ist ein Ende ohne Form.

Bildkarten geben dem Lesen äußere Kanten. Wenn die Bilder zeigen, wie viele Kapitel zu diesem Abend gehören, wohin das Lesezeichen nach der letzten Zeile wandert und was unmittelbar danach passiert, wird die Länge geklärt, bevor das Buch aufgeschlagen wird, statt mitten im Lesen. Eine sichtbare Grenze ist leichter anzunehmen als eine, die plötzlich ausgesprochen wird.

Ein Tipp speziell zur Bettlektüre: leg das Lesezeichen vorab auf die Seite, an der ihr aufhört. Ein Kind mit lockerem Zeitgefühl hilft eine körperliche Endmarkierung mehr als Erinnerungen daran, wie spät es ist. Wer das abendliche Lesen mit Bildern und einem sanften Timer aufbauen möchte, kann Routined vierzehn Tage lang kostenfrei testen.