Drinnen und draußen spielen

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Ein lustiges Spiel mitten drin abzubrechen, um vom Boden drinnen auf den Rasen draußen zu wechseln, heißt etwas Halbfertiges zu verlassen und neu zu beginnen. Die Bildkarten unten lassen das Kind den Wechsel kommen sehen, statt überrascht zu werden.

Ein Junge baut drinnen in einem Haus mit Bausteinen und ein Junge spielt draußen in der Sonne bei einem Baum mit einem Fußball.

Drinnen und draußen spielen

Ein Junge baut drinnen in einem Haus mit Bausteinen und ein Junge spielt draußen in der Sonne bei einem Baum mit einem Fußball.

Über diese Bildkarten

Das Schwierige am Wechsel des Spiels zwischen drinnen und draußen liegt selten am Ort selbst, sondern an der Unterbrechung. Mitten in einem Bauwerk auf dem Boden oder einem Spiel im Garten kommt die Ansage, dass jetzt gewechselt wird, und etwas Schönes muss verlassen werden, bevor es fertig wirkt. Für ein Kind, das tief in seinem Spiel steckt, kann sich dieser Wechsel wie ein Ruck anfühlen.

Bildkarten machen den Übergang sichtbar, bevor er geschieht. Wenn das Kind die Karte für draußen nach der Karte für drinnen kommen sieht, gibt es eine Vorwarnung, die Zeit zum Abrunden lässt: das Bauwerk darf stehen bleiben, der Ball kann an der Tür warten. Der Wechsel wird zu einer geplanten Station im Spiel statt zu einem plötzlichen Stopp, und der Widerstand lässt meist nach, wenn das Ende keine Überraschung ist.

Ein konkreter Tipp: Füge ein Zwischenbild dafür ein, was beim Wechsel mit dem Spielzeug geschieht, etwa dass die Klötze liegen bleiben, bis ihr wieder hineinkommt. Dann weiß das Kind, dass das Spiel nicht weg ist, nur pausiert. Möchtest du die Übergänge mit Bild und kurzem Countdown steuern, kannst du Routined vierzehn Tage kostenlos testen.