Ein Buch im Bett lesen

#Buch#lesen#Bett#entspannen#beruhigen

Das Buch im Bett soll der Abschluss sein, doch ein Cliffhanger auf Seite zwanzig kann das Gehirn anschalten, gerade wenn es ausgehen soll. Die Bildkarten unten geben dem Moment einen ruhigen Rahmen, von der Beleuchtung bis zur Wahl des passenden Buchs.

Eine Person sitzt im Bett, mit einem Kissen im Rücken, und liest ein Buch.

Buch im Bett lesen

Eine Person sitzt im Bett, mit einem Kissen im Rücken, und liest ein Buch.

Über diese Bildkarten

Das Schöne an einem Buch vor der Nacht ist, dass es den Puls senkt und den Tag draußen lässt. Das Tückische ist, dass dasselbe Buch das Gegenteil bewirken kann, wenn das Kapitel in einer Verfolgungsjagd endet oder die Hauptfigur gerade etwas Schreckliches entdeckt hat. Die Eltern stehen mit dem Finger am Lichtschalter und wissen, dass ein weiteres Kapitel keinen Schlaf mehr bedeutet.

Bildkarten helfen, indem sie das Abendlesen in eine Reihenfolge stellen, in der Bett, Lampe, Buchwahl und Stoppunkt als sichtbare Teile liegen. Das Kind versteht, dass Lesen ein Schritt vor dem Schlaf ist, nicht mittendrin, und dass das ruhige Buch mit Absicht gewählt wurde. Wer sonst um fünf Seiten mehr verhandelt, hat jetzt einen konkreten Abschluss zum Hinzeigen.

Ein Tipp: zwei Stapel auf dem Nachttisch, einer mit spannenden Tagesbüchern und einer mit ruhigen Abendbüchern, so fällt die Wahl schon vor dem Bett und nicht erst darin. Wer die Abendroutine mit Bildkarten, gedämpftem Licht und Timer bündeln möchte, kann Routined vierzehn Tage frei ausprobieren.