Fahrrad fahren

#radfahren#sport#draußen#fortbewegung#freizeit

Fahrradfahren ist nicht eine Fertigkeit, sondern mehrere gleichzeitig: Balance halten, gleichmäßig treten, den Untergrund lesen und auf den Verkehr achten. Die Bildkarten unten zeigen sie nacheinander.

Eine Illustration eines Jungen, der auf einem roten Fahrrad fährt.

Junge fährt Fahrrad

Eine Illustration eines Jungen, der auf einem roten Fahrrad fährt.

Eine Illustration eines Mannes, der Fahrrad fährt.

Fahrrad fahren

Eine Illustration eines Mannes, der Fahrrad fährt.

Eine Frau fährt auf einem roten Fahrrad.

Fahrrad fahren

Eine Frau fährt auf einem roten Fahrrad.

Über diese Bildkarten

Erwachsene vergessen oft, dass Fahrradfahren mehrere parallele Spuren im Körper sind. Die Balance ist eine Mikrokorrektur pro Sekunde, das Treten braucht einen Rhythmus, der nicht am kleinsten Hügel stehen bleibt, und der Blick muss nach vorn gerichtet sein und gleichzeitig die Bordsteinkante erfassen. Für ein Kind, das gerade lernt, ist es nicht erstaunlich, dass eine Spur abreißt, sobald eine andere mehr verlangt.

Bildkarten helfen, weil sie diese unsichtbaren Teilfertigkeiten sichtbar machen. Eine Karte für den Helm, eine fürs Festhalten am Lenker, eine für den Blick nach vorn, eine fürs Treten, und jedes Teil wird etwas, worüber das Kind einzeln nachdenken kann statt als verschwommenes Ganzes. Ein praktischer Tipp speziell fürs Radfahren: Anfahren und Stoppen auf einer ebenen, verkehrsfreien Schotterfläche so lange üben, bis das Kind ohne nach unten zu sehen losfahren kann. So bleibt der Blick frei für den Verkehr, sobald ihr in die Nachbarschaft rollt.

In Routined lässt sich eine kurze Radrunde als eigene Routine mit Aufwärmen, Strecke und Stopp anlegen. Die App kann vierzehn Tage kostenlos getestet werden.