Handy schauen

#Handy#Telefon#Bildschirmzeit#schauen#Unterhaltung

Ein Handy hat keinen eingebauten Stoppunkt. Inhalte laufen weiter und das Gefühl für die Uhr verschwindet. Die Bildkarten unten geben der Bildschirmzeit einen sichtbaren Anfang, einen Inhalt und ein ebenso sichtbares Ende.

Eine Person mit kurzen Haaren schaut auf ein Mobiltelefon mit einem Wiedergabeknopf auf dem Bildschirm.

Handy schauen

Eine Person mit kurzen Haaren schaut auf ein Mobiltelefon mit einem Wiedergabeknopf auf dem Bildschirm.

Eine Person mit lockigem Haar schaut auf ein Mobiltelefon mit einem Wiedergabeknopf auf dem Bildschirm.

Handy schauen

Eine Person mit lockigem Haar schaut auf ein Mobiltelefon mit einem Wiedergabeknopf auf dem Bildschirm.

Eine Person mit glattem Haar schaut auf ein Mobiltelefon mit einem Wiedergabeknopf auf dem Bildschirm.

Handy schauen

Eine Person mit glattem Haar schaut auf ein Mobiltelefon mit einem Wiedergabeknopf auf dem Bildschirm.

Über diese Bildkarten

Ein Smartphone ist auf nahtlosen Konsum ausgelegt. Ein kurzes Video wird zum nächsten, ein Wisch zu zehn, und das Gehirn bekommt nie die kleine Pause, in der es sich fragen könnte, wie lange das schon geht. Für ein Kind mit unsicherer Zeitwahrnehmung fühlen sich fünfzehn und vierzig Minuten von innen fast gleich an.

Bildkarten konkurrieren nicht mit dem Sog des Bildschirms, aber sie setzen die Handyzeit in eine Reihenfolge mit sichtbarem Anfang und Ende. Wenn die nächste Karte Abendessen oder Spielen draußen zeigt, gibt es einen konkreten Grund, das Telefon abzulegen. Das wirkt besser als das vage jetzt reicht es, das im laufenden Video untergeht.

Ein Tipp: Eine Küchen- oder Sanduhr neben die erste Karte legen, nicht in die App. Dann lebt die Grenze außerhalb des Bildschirms und ist leichter zu akzeptieren. Wenn die Handyzeit Teil eines ganzen Tagesablaufs werden soll, lässt sie sich in Routined zusammenstellen.