Im Kinderwagen sitzen

#kinderwagen#sitzen#ruhe#spaziergang#buggy

Der Körper soll still sitzen, aber der Kopf ist meist hellwach und will sich bewegen. Die Bildkarten unten zeigen, wie Gurt, Fußstütze und Aussicht zusammenpassen, damit der Kinderwagen ein Ruheort wird statt ein Kampf ums Sitzenbleiben.

Ein lächelndes Kind mit lockigem Haar sitzt aufrecht in einem blauen Kinderwagen mit aufgeklapptem blauem Verdeck, von vorne gesehen.

Sitzt im blauen Kinderwagen

Ein lächelndes Kind mit lockigem Haar sitzt aufrecht in einem blauen Kinderwagen mit aufgeklapptem blauem Verdeck, von vorne gesehen.

Ein lächelnder Junge mit lockigem Haar sitzt in einem roten Buggy mit blauem Sitzkissen, von der Seite gesehen.

Sitzt im roten Buggy

Ein lächelnder Junge mit lockigem Haar sitzt in einem roten Buggy mit blauem Sitzkissen, von der Seite gesehen.

Über diese Bildkarten

Gurt und Fußstütze leisten eine Arbeit, die kaum jemand bemerkt: Sie halten den Körper an seinem Platz, auch wenn das Kind überhaupt nicht müde ist. Genau dieser Zusammenstoß zwischen ruhig sitzendem Körper und hellwachem Kopf führt oft dazu, dass ein Kind nach zehn Minuten im Kinderwagen anfängt zu treten, sich zu drehen und seitlich heraushängt.

Die Bildkarten helfen, indem sie das Kind darauf vorbereiten, was mit dem Körper passieren wird. Zuerst setzt du dich, dann klickt der Gurt, dann klappt die Fußstütze aus, dann rollt der Wagen los. Wenn die Reihenfolge klar ist, fällt es leichter zu akzeptieren, dass Arme und Beine bleiben, wo sie sind, auch wenn die Augen und Gedanken wandern.

Ein konkreter Tipp: Sucht euch zwei Dinge aus, nach denen das Kind unterwegs Ausschau hält, zum Beispiel einen Hund und ein rotes Auto. So bekommt der wache Kopf etwas zu tun, während der Körper ruht. Wenn du die Bilder mit einer längeren Routine aus Anziehen, Kinderwagen und Heimkommen verbinden möchtest, kannst du den ganzen Ablauf in der Routined-App zusammenstellen, damit der Ausflug von Anfang bis Ende sichtbar ist.