Geschirr aus der Spülmaschine nehmen

#Spülmaschine#Küchenarbeit#Abwasch#aufräumen

Die Gläser klirren, die Gabeln fallen, und plötzlich steht man mit einem Teller in der Hand und weiß nicht, wo er hingehört. Eine Spülmaschine ausräumen heißt sortieren, nicht nur heben. Die Bildkarten unten zeigen, wohin jedes Teil gehört.

Ein Junge steht neben einer offenen Spülmaschine und nimmt saubere Teller heraus.

Spülmaschine ausräumen

Ein Junge steht neben einer offenen Spülmaschine und nimmt saubere Teller heraus.

Ein Mann räumt Teller aus einer Spülmaschine.

Spülmaschine ausräumen

Ein Mann räumt Teller aus einer Spülmaschine.

Eine Frau räumt Teller aus einer Spülmaschine.

Spülmaschine ausräumen

Eine Frau räumt Teller aus einer Spülmaschine.

Über diese Bildkarten

Was wie eine schnelle Aufgabe klingt, sind in Wahrheit vierzig kleine Entscheidungen in Folge: Wohin mit der Schüssel, welche Schublade versteckt die Schneebesen, werden die Gläser nach Größe oder Farbe sortiert. Dazu das Risiko, etwas fallen zu lassen, und die Aufgabe wird größer, als sie aussieht. Viele Kinder bleiben nicht beim Heben hängen, sondern daran, alle Zielorte gleichzeitig im Kopf zu halten.

Die Bildkarten ebnen diese Entscheidungslast, indem sie jedes Teil mit seinem Platz verknüpfen. Teller in den Schrank über der Mikrowelle, Gläser ins oberste Fach, Besteck in die Schublade mit dem Einsatz. Wenn das Bild Gegenstand und Ziel zugleich zeigt, muss das Kind die Küche nicht auch noch auswendig kennen, und die Energie reicht für die ganze Maschine, nicht nur die halbe.

Ein Kniff genau für diese Tätigkeit: Beginne immer mit dem Besteck. Sind Messer und Gabeln aus dem Korb, sinkt das Schnittrisiko, und der Rest der Maschine fühlt sich sicherer an. In Routined könnt ihr eure eigenen Schränke fotografieren und mit den Bildern verbinden, sodass die Unterstützung genau zu eurer Küche passt, nicht zu einer ausgedachten.