Kleidung falten

#Wäsche#Hausarbeit#aufräumen#organisieren#Kleidung

Kleidung falten gibt keine schnellen Erfolge – der Stapel sieht lange gleich aus, und erst das allerletzte T-Shirt verrät, dass die Arbeit fertig ist. Die Bilder unten machen aus der langen Aufgabe viele kleine fertige Momente.

Ein Junge faltet einen Stapel bunter Kleidung auf einer weißen Oberfläche.

Kleidung falten

Ein Junge faltet einen Stapel bunter Kleidung auf einer weißen Oberfläche.

Ein Junge faltet Kleidung.

Kleidung falten

Ein Junge faltet Kleidung.

Ein Junge faltet ein blaues T-Shirt. Ein Stapel gefalteter Kleidung liegt neben ihm.

Kleidung falten

Ein Junge faltet ein blaues T-Shirt. Ein Stapel gefalteter Kleidung liegt neben ihm.

Über diese Bildkarten

Das Vertrackte am Kleidungfalten ist, dass der Lohn erst ganz am Ende kommt. Mittendrin sieht man keinen Fortschritt – das Unterhemd neben der Hose sieht aus wie vor fünf Minuten. Bei einem Kind, das von sichtbaren Ergebnissen lebt, versickert die Aufgabe leicht.

Die Bildkarten geben jedem Kleidungsstück einen eigenen kleinen Anfang und ein Ende: T-Shirt aufnehmen, Ärmel nach innen falten, in der Mitte falten, auf den Stapel legen. Wenn jedes Stück seine eigene kleine Sequenz wird, bekommt das Kind viele kleine Fertig-Momente statt einer langen Grauzone. Auch die Feinmotorik wird leichter, weil das Gehirn nur vier Bewegungen auf einmal halten muss.

Ein konkreter Tipp: Teilt den Haufen vor dem Falten in drei Unterstapel nach Kleidungsart – T-Shirts, Hosen, Socken. So hat das Kind etwas Zählbares, das schrumpft, und jeder verschwindende Stapel ist sofort spürbar. In der Routined-App kann das Bild eben dieser drei Unterstapel als erster Schritt der Sequenz liegen.