Wäsche abnehmen

#wäsche#wäscheleine#abnehmen#kleidung#hausarbeit

Wäsche abnehmen sieht einfach aus, bis man davorsteht: die Klammern sitzen fest, die Leine hängt hoch und die Arme füllen sich schnell. Die Bildkarten unten teilen das Greifen, Strecken und Tragen auf, damit kleine Hände mitkommen.

Ein Junge nimmt ein blaues T-Shirt von einer Wäscheleine im Sonnenschein ab.

Junge nimmt ein Shirt ab

Ein Junge nimmt ein blaues T-Shirt von einer Wäscheleine im Sonnenschein ab.

Ein lächelnder Junge nimmt Kleidung von einer Wäscheleine in einen Wäschekorb.

Junge nimmt Wäsche ab

Ein lächelnder Junge nimmt Kleidung von einer Wäscheleine in einen Wäschekorb.

Über diese Bildkarten

Wäsche an der Leine stellt mehrere Anforderungen auf einmal, die vom Sofa aus unsichtbar sind. Die Klammern sitzen fest und brauchen Fingerkraft, die Wäsche hängt höher, als ein Kind bequem erreicht, und sobald beide Hände voll sind, lässt sich die nächste Klammer kaum lösen, ohne das Gehaltene fallen zu lassen. Es ist das Zusammenspiel von Griff, Strecken und Gleichgewicht, das eine scheinbar kleine Aufgabe anstrengend macht.

Bildkarten machen den Unterschied, indem sie den Vorgang in eine Reihenfolge zerlegen, der der Körper folgen kann: zuerst ein Bild vom Aufdrücken der Klammer, dann das Abnehmen des Stücks, dann das Ablegen im Korb vor dem nächsten. Hat jeder Schritt sein eigenes Bild, muss das Kind nicht die ganze Kette im Kopf behalten, während die Finger mit der Klammer ringen.

Ein konkreter Tipp: stell den Korb direkt unter die Leine und leg jedes Stück nach jeder Klammer hinein, damit sich kein unhandlicher Stapel im Arm auftürmt. Es hilft, den nahen Korb auch auf den Bildern zu zeigen. In Routined kannst du die Schritte der Reihe nach legen und jedes Stück abhaken, sodass das Kind sieht, wie viele Klammern noch übrig sind.