Wäsche machen
Wäsche machen ist keine einzelne Handlung, sondern eine Kette, und die Kette reißt leicht zwischen Korb und Knopf. Die Karten hier unten halten die Schritte zusammen, vom Sortieren bis zum Ausräumen.
♀Wäsche waschen
Eine Person legt Kleidung in eine Waschmaschine neben einem Wäschekorb und Wäscheständer.
♀Wäsche waschen
Eine Frau faltet saubere Kleidung auf einer Waschmaschine, daneben steht ein Wäschekorb voller Kleidung.
Über diese Bildkarten
Zwischen Wäschekorb und Startknopf liegen rund sieben kleine Entscheidungen: weiß oder bunt, wie viel Waschmittel, welches Programm, welche Temperatur, Schleudergang, Start und dann das wichtige Ausräumen danach. Genau da bleiben die meisten Ladungen stecken – nicht beim eigentlichen Waschen, sondern beim Verlieren von Schritt drei, während Schritt vier gewählt wird.
Wenn jeder Schritt eine eigene Karte ist, bleibt die Kette den ganzen Weg sichtbar. Das Kind oder der Teenager kann mit dem Sortieren beginnen, weiter zum Dosieren, auf das richtige Programm zeigen und tatsächlich zurückkommen, um die Maschine zu leeren, bevor die Wäsche müffelt.
Konkreter Hinweis: Nimm eine Karte auf, die zeigt, dass der Waschmittelbecher genau bis zu einer Linie gefüllt wird – nicht nur fast – denn dieser Schritt wird am häufigsten überstürzt. Und platziere die Karte zum Ausräumen ganz am Ende mit einem Timer-Symbol, damit sie nicht vergessen wird, sobald die Maschine verstummt. Wenn du einen echten Timer mit dem letzten Schritt koppeln willst, kannst du die Abfolge in Routined bauen und die App 14 Tage ohne Kosten testen.