Wäsche waschen mit Papa
Wäschewaschen mit Papa kann zur gemütlichsten Stunde der Woche werden, aber nur, wenn das Kind weiß, was es selbst tut und was Papa tut. Unklare Rollen werden zu Quengelei. Die Bildkarten unten verteilen sie vom Start an.
♂Papa wäscht Wäsche
Ein Papa steht neben einer Waschmaschine mit einem Wäschekorb voller Kleidung und legt ein rotes T-Shirt in die Maschine. Ein Stapel gefalteter Kleidung liegt auf einer Theke neben ihm.
Über diese Bildkarten
Es ist etwas Besonderes, eine langweilige Pflicht gemeinsam mit einem Elternteil zu erledigen. Nicht die Wäsche selbst wird gemütlich, sondern das Gefühl, zu zweit an derselben Aufgabe zu sein, mit Radio im Hintergrund und etwas zum Reden zwischen den Schritten. Damit es gemütlich wird und nicht zwei mürrische Menschen am selben Pullover zerren, müssen die Rollen ab Minute eins klar sein.
Genau hier kommen Bildkarten ins Spiel. Sieht das Kind eine Karte, was Papa macht, und eine Karte, was es selbst macht, fällt das Verhandeln mittendrin weg. Papa öffnet die Maschine, das Kind reicht Socken. Papa füllt Waschmittel ein, das Kind drückt den Knopf. Beide haben einen Platz in der Abfolge.
Ein Tipp, der die Stimmung oft rettet: Mach eine Karte mit dem Namen Kuschelpause, mit Keks, Buch oder Lied. Schieb sie zwischen zwei Schritte, damit die Wäsche keine ununterbrochene Forderungskette wird, sondern eine Routine mit einer kleinen Pause, in der Papa und Kind tatsächlich reden. Wer den ganzen Ablauf am Telefon haben möchte, nutzt Routined mit 14 Tagen kostenloser Testphase.