Haare machen

#Haare#Haare bürsten#Haare kämmen#Styling#Frisur

Die Bürste zieht an der Kopfhaut, Hände kommen nah an die Augen und der Morgen ist schon halb herum. Viele Kinder wehren sich nicht gegen das Haar selbst, sondern gegen die Kombination. Die Bildkarten unten zerlegen den Moment in ruhige Schritte.

Eine fröhliche Person mit geflochtenem Haar, deren Haare von zwei Händen mit einem lila Kamm und einer grünen Bürste gekämmt und gebürstet werden.

Haare kämmen

Eine fröhliche Person mit geflochtenem Haar, deren Haare von zwei Händen mit einem lila Kamm und einer grünen Bürste gekämmt und gebürstet werden.

Ein Mädchen kämmt ihre lockigen Haare.

Haare machen

Ein Mädchen kämmt ihre lockigen Haare.

Über diese Bildkarten

Die Nerven der Kopfhaut gehören zu den reaktivsten am Kopf, und die Borsten der Bürste schicken bei jedem Strich kleine Stöße. Dazu Hände nah am Gesicht und ein Spiegelbild, das sich gleichzeitig bewegt, dann wird das Haar leicht zum schwersten Teil des Morgens. Eile obendrauf ist eine Einladung zum Widerstand.

Liegen die Schritte als Bildkarten bereit, fällt das Rätseln weg, was als Nächstes kommt. Spitzen entwirren, vom Nacken aufwärts bürsten, Pony anfeuchten, Spange setzen, fertig. Das Kind sieht, wie wenige Schritte tatsächlich übrig sind, und es sind weniger, als es mitten im Kampf vor dem Spiegel scheint. Für sensorisch empfindliche Kinder wiegt die Vorhersehbarkeit oft so schwer wie die Technik.

Ein konkreter Tipp: das Haar einige Zentimeter über der Bürststelle halten, damit der Zug nicht direkt an der Kopfhaut ankommt. In der Routined-App lässt sich der Haarschritt als Teil der Morgenroutine mit kurzem Timer einbauen, so weiß das Kind, dass der Schritt eine Grenze hat, auch wenn er sich lang anfühlt.