Körperpflege

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Der Kamm, der hängen bleibt und zieht, das Gefühl auf der Kopfhaut, die Forderung nach kleinen genauen Bewegungen, was wie eine einfache Gewohnheit aussieht, kann anstrengend sein. Kein Wunder, dass Widerstand kommt. Die Bilder unten teilen die Schritte in ruhigere Stücke.

Ein fröhliches Kind kämmt sich die Haare mit einem blauen Kamm.

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Ein fröhliches Kind kämmt sich die Haare mit einem blauen Kamm.

Über diese Bildkarten

Die eigene Haarpflege bringt mehr Anforderungen mit sich, als man zunächst denkt. Die Hand muss den Kamm im richtigen Winkel halten, gerade fest genug ziehen, die Knoten finden und zugleich aushalten, dass es an der Kopfhaut ein wenig zieht. Für ein Kind mit empfindlicher Kopfhaut oder mit Feinmotorik, die noch nicht sicher sitzt, wird dies zu einem der härteren Momente des Tages, nicht weil es auf dem Papier schwierig wäre, sondern weil der Körper sich wehrt.

Bildkarten helfen, indem sie die Reihenfolge sichtbar und vorhersehbar machen. Wenn ein Kind sieht, dass das Kämmen unten in den Spitzen beginnt und sich nach oben arbeitet, ein paar Striche auf einmal, fällt es leichter mitzukommen und zu wissen, wann es endet. Ein sichtbares Ende lässt das Unangenehme etwas länger ertragen.

Ein konkreter Tipp fürs Kämmen: füge ganz am Anfang ein Bild vom Anfeuchten der Haare oder vom Aufsprühen von etwas Spülung hinzu. Nasses Haar gleitet leichter und der Kamm bleibt seltener hängen, was einen großen Teil des Ziehens nimmt. Beende die Reihe gern mit einem Spiegelbild, damit dein Kind das Ergebnis sieht und die Routine zusammenfügt. Die ganze Pflegereihe kannst du in Routined bauen und vierzehn Tage kostenlos testen.