Mama hebt auf

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Hochgehoben werden passiert in einer Sekunde: der Boden verschwindet, jemand hält fest, und der Körper verliert die Kontrolle über die eigene Position. Die Bildkarten unten zerlegen das Anheben in Ankündigung, Griff und Landung, damit das Kind mitkommt.

Eine Mama hält ein Kind, das die Arme ausgestreckt hat.

Mama hält Kind

Eine Mama hält ein Kind, das die Arme ausgestreckt hat.

Eine Mama beugt sich herunter, um ein Kind vom Boden aufzuheben.

Mama hebt Kind hoch

Eine Mama beugt sich herunter, um ein Kind vom Boden aufzuheben.

Eine Mama hält und umarmt ein Kind von der Seite.

Mama umarmt Kind

Eine Mama hält und umarmt ein Kind von der Seite.

Über diese Bildkarten

Das Anheben selbst dauert nicht lange, aber es passieren mehrere Dinge gleichzeitig. Die Hüfte verlässt den Boden, zwei Hände greifen um die Taille oder unter die Arme, und der Blick sitzt plötzlich einen Meter höher. Für ein Kind, das vor Körperkontakt eine Ankündigung braucht, ist das viel auf einmal, selbst wenn ein Elternteil hochhebt.

Mit den Bildkarten kannst du den Ablauf im Gespräch vor dem Anheben verlangsamen. Eine erste Karte zeigt, dass Mama die Arme ausstreckt, eine zweite, dass das Kind die Hände auf ihre Schultern legt, eine dritte das eigentliche Anheben und eine vierte die Landung an der Hüfte oder in einer Umarmung. Wenn das Kind weiß, wohin die eigenen Hände gehören, hat es eine Aufgabe und wird nicht nur getragen.

Ein konkreter Tipp: nutze jedes Mal dasselbe Zählsignal, zum Beispiel drei klare Wörter, bevor die Füße den Boden verlassen. So bleibt das Hochheben planbar, auch wenn es schnell geht. Möchtest du die Sequenz für die Schlafenszeit, das Baden oder das Heben in den Autositz speichern, kannst du sie in Routined zusammenstellen und die App 14 Tage lang kostenfrei testen.