Nach dem Zähneputzen ausspülen

#spülen#Wasser#Becher#Mund#Putzen

Das Putzen ist erledigt, das Bad ist langweilig, und in den Zähnen sitzt noch eine Schicht Zahnpasta, an die niemand denkt. Das Ausspülen ist der einfache, aber oft ausgelassene Abschluss der Routine. Die Bildkarten unten machen den Schritt sichtbar.

Ein Junge hält einen Becher unter den Wasserhahn und füllt ihn mit Wasser.

Nach dem Zähneputzen ausspülen

Ein Junge hält einen Becher unter den Wasserhahn und füllt ihn mit Wasser.

Über diese Bildkarten

Das Merkwürdige am Ausspülen ist, dass alle wissen, dass es passieren sollte, und es trotzdem aus der Routine herausfällt. Die Zahnbürste geht zurück, der Hahn ist aus, das Kind ist auf dem Weg nach draußen — und die Zahnpastareste bleiben, wo sie waren. Es ist nicht Widerstand, der den Schritt überspringen lässt, sondern dass der Moment nie eine eigene Position bekommen hat. Es ist ein danach, kein nächstes.

Die Bildkarte löst das, indem sie dem Ausspülen ein eigenes Bild gibt — ein Becher unter dem Hahn, Wasser im Mund, wieder raus. Der Schritt wird so klar wie das Putzen selbst, kein optionaler Zusatz. Wenn das Kind die Folge putzen, ausspülen, ausspucken sieht, hört der letzte Teil auf, eine Bonusgewohnheit zu sein und wird ein Häkchen.

Ein konkreter Tipp: halte den Becher schon dann sichtbar, wenn das Putzen anfängt. Stelle ihn auf das Waschbecken, nicht in den Schrank, sodass er die ganze Zeit im Sichtfeld liegt. Wenn der Becher da steht, ist das Ausspülen schon halb in Gang, bevor das Kind überhaupt daran denken kann, es zu überspringen. Möchtest du das in eine längere Morgen- oder Abendroutine einbauen, kannst du die Bilder in Routined ordnen.