Morgentraining

#morgen#training#muskeln#energie#tag beginnen

Das Schwerste am Morgentraining ist das Anfangen: die Ruhe durchbrechen und etwas Anstrengendes starten, bevor der Körper wach ist. Die Bildkarten unten machen aus dem Start einen klaren ersten Schritt statt eines großen Sprungs.

Ein fröhliches Kind spannt die Muskeln an, daneben ein Sonnenaufgang und eine kleine Flamme.

Morgentraining

Ein fröhliches Kind spannt die Muskeln an, daneben ein Sonnenaufgang und eine kleine Flamme.

Über diese Bildkarten

Etwas Körperliches am Morgen zu beginnen, hat weniger mit Kondition zu tun als mit dem Überwinden der Trägheit. Der Körper will in der Ruhe bleiben, und der Schritt vom Stillsitzen zum Losbewegen kann unverhältnismäßig groß wirken. Oft ist es das Anfangen selbst, nicht das Training, das zur Hürde wird.

Bildkarten helfen, indem sie den Fokus von der ganzen Einheit auf die erste Bewegung verschieben. Wenn die Übungen der Reihe nach ausliegen, muss das Kind nur auf Bild eins schauen und es machen, dann das nächste. Das Gehirn spart sich das Planen und das Verhandeln mit sich selbst, und die Energie geht in die Bewegung statt in das Zögern davor.

Ein konkreter Tipp: Lege die allerleichteste Übung nach vorn, etwas, das sich kaum wie Training anfühlt, damit die Schwelle zum Beginnen so niedrig wie möglich ist. Ist der Körper erst einmal in Bewegung, wird der Rest leichter. In der App Routined kannst du eine kurze Morgeneinheit mit Bildern und einem Timer zusammenstellen, sodass das Kind sieht, wie lange jede Bewegung dauert.