Zum Auto gehen
Gerade der Schritt durch die Tür kann sich abrupt anfühlen. Drinnen ist alles bekannt, draußen kommt ein Ortswechsel schnell. Wenn der Weg zum Auto schon in Bildern eingeübt ist, wird der Wechsel sanfter. Sieh unten, wie es abläuft.
♀Zum Auto gehen
Eine lächelnde Person geht auf ein rotes Auto zu, mit einem Pfeil, der auf das Auto zeigt.
Über diese Bildkarten
Zu Hause ist die Umgebung vorhersehbar: dieselben Geräusche, dieselben Räume, derselbe Rhythmus. Der Schritt nach draußen tauscht all das in Sekunden gegen Kälte, Licht, Lärm und Bewegung, und für ein Kind, das Zeit zum Umstellen braucht, kann dieser Wechsel wie ein Ruck wirken. Dann ist nicht das Auto selbst das Problem, sondern der Bruch zwischen drinnen und draußen.
Mit visueller Unterstützung sieht das Kind den Übergang als kurze Kette statt als einen einzigen Sprung: Schuhe und Jacke anziehen, Tür öffnen, hinausgehen, Tür schließen, zum Auto gehen, einsteigen. Jedes kleine Bild wird zum Griff, an dem man sich festhält, und was abrupt wirkte, teilt sich in Schritte, die sich vorhersehen und bewältigen lassen.
Ein konkreter Tipp ist, jedes Mal beim Ankommen dasselbe letzte Bild zu nutzen, zum Beispiel dass das Kind selbst am Türgriff des Autos zieht. Der feste Abschluss gibt dem Übergang ein klares Ziel. Möchtest du die Morgenschritte mit dem Weg nach draußen verbinden, kannst du die Routine in der App Routined bauen und sie 14 Tage kostenlos testen.