Smartwatch benutzen

#smartwatch#uhr#zeit#erinnerung#technik

Die Ziffern am Handgelenk sagen nichts darüber, wie lang eine Weile wirklich ist, und ein Vibrieren bedeutet je nach Situation etwas anderes. Die Schritte hier unten verbinden die Signale der Uhr mit dem, was das Kind tun soll.

Ein Junge tippt mit dem Finger auf das Display seiner Smartwatch.

Junge tippt auf die Smartwatch

Ein Junge tippt mit dem Finger auf das Display seiner Smartwatch.

Über diese Bildkarten

Zeit bleibt bis weit in die Kindheit hinein abstrakt, und eine Smartwatch misst etwas, das ein Kind weder sehen noch anfassen kann. Abzulesen, dass noch zwölf Minuten bleiben, hilft nur, wenn zwölf Minuten für etwas Konkretes stehen, etwa zwei Folgen oder den Weg zur Schule. Deshalb wird die Uhr schnell zum Schmuckstück, das vibriert, statt zum Werkzeug.

Bildkarten übersetzen die Signale. Ein Bild fürs Anlegen der Uhr, eines fürs Starten des Timers, eines für die Bedeutung der Vibration und eines dafür, was am Ende passiert. Hat das Kind den Zusammenhang ein paar Mal gesehen, trägt das Handgelenk Information statt bloßer Alarme. Bild und Zahl zusammen machen Zeit deutlich greifbarer als die Zahl allein.

Ein Tipp: Lass den Timer anfangs jeden Tag für dieselbe Sache gelten, etwa die Bildschirmzeit, damit das Signal eine klare Bedeutung bekommt. In Routined kannst du Timer und Bildschritte in dieselbe Routine legen und die App 14 Tage kostenlos testen.

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