Tiere füttern

#füttern#tiere#haustiere#futter#hund#katze

Das Tier wartet nicht, bis das Kind sich an die Menge erinnert, und eine überfüllte Schale lässt sich nicht zurücknehmen. Die Bildkarten unten zeigen Menge, Schale und Zeit, damit die Verantwortung wirklich beim Kind liegen kann.

Eine Person kniet und gießt Futter aus einer Schüssel in einen Futternapf auf dem Boden, vor einem Hund und einer Katze, die zusehen.

Tiere füttern

Eine Person kniet und gießt Futter aus einer Schüssel in einen Futternapf auf dem Boden, vor einem Hund und einer Katze, die zusehen.

Über diese Bildkarten

Ein Haustier zu füttern sieht einfach aus, ist aber eine der wenigen Alltagsaufgaben, bei denen die falsche Menge wirklich Folgen hat: zu viel bleibt liegen, verstecktes Futter wird ranzig, eine vergessene Mahlzeit ist dem Tier noch am selben Tag anzusehen. Diese Aufgabe lässt sich nicht halb erledigen und später nachbessern.

Die Bildkarten geben dem Kind ein sichtbares Rezept: Maß holen, bis zur Linie füllen, in die richtige Schale geben, Wasser nachfüllen, weggehen. Wenn die Menge konkret gezeigt wird, etwa als Bild eines Bechers oder einer Schaufel, muss das Kind nicht raten und ihr vermeidet die Diskussion darüber, was ein bisschen mehr bedeutet. Der Bedarf des Tieres bestimmt die Regel, nicht die Tagesform des Kindes.

Praktischer Tipp: Hängt die Bildkarten dort auf, wo das Futter aufbewahrt wird, nicht am Kühlschrank oder im Kinderzimmer. So steht der richtige Schritt direkt vor den Augen, sobald die Hand zum Sack greift, und genau dort schleichen sich Fehler ein. Wer das Tierfüttern als wiederkehrende Routine zum Abhaken haben möchte, kann es in Routined einbauen und 14 Tage testen.