Packen
Packen verlangt, mehrere Dinge gleichzeitig im Kopf zu halten: was, wo und wie viel. Wenn die Liste in Bildern statt im Gedächtnis liegt, bleibt Energie fürs Tun. Sieh dir die Bildkarten unten an.
♂Packen
Ein Junge kniet und packt Kleidung und Bücher in einen Karton.
♂Packen
Ein Junge kniet und packt Kleidung und Dosen in einen Karton, daneben ein Rucksack.
♂Einen Karton packen
Eine Person kniet und packt Kleidung und Gegenstände in einen Karton. Ein roter Koffer und eine gerollte Matte sind in der Nähe.
♀Einen Rucksack packen
Eine Person steht und packt Kleidung und ein Buch in einen grünen Rucksack. Eine gerollte gelbe Matte, eine Sonnenbrille und eine Kulturtasche liegen auf dem Tisch.
Über diese Bildkarten
Das Schwierige am Packen liegt selten darin, Dinge in eine Kiste zu legen. Es liegt darin, gleichzeitig zu merken, was gebraucht wird, jeden Gegenstand im Zimmer zu finden, einzuschätzen, ob alles passt, und zu wissen, was schon drin ist. Für ein Kind mit knappem Arbeitsgedächtnis sind das vier Spuren auf einmal, und eine geht meistens verloren.
Bildkarten verlagern die Liste aus dem Kopf. Wenn jeder Gegenstand als Bild vorliegt, kann das Kind schauen, holen, hineinlegen und wieder schauen, ohne die ganze Reihenfolge im Kopf zu halten. Auch eine Pause mittendrin reißt nicht mehr den Faden ab. Ein konkreter Tipp: ordne die Bilder in der Reihenfolge an, in der die Sachen im Raum liegen, damit das Kind nicht hin und her laufen muss.
In der Routined-App wird die Packliste zu einer Bildfolge mit Abhakfunktion, sodass Fortschritt und Rest auf einen Blick sichtbar sind. Vierzehn Tage stehen ohne Kosten zur Verfügung.