Regenkleidung anziehen

#Regenkleidung#Oberbekleidung#anziehen#Regen#Wetter

Regenkleidung beginnt nicht beim Kleidungsstück, sondern beim Geräusch des Regens und dem Gedanken an steifen Stoff am Arm. Die Bildkarten unten ordnen diese Eindrücke sichtbar an.

Ein fröhlicher Junge in einer gelben Regenjacke und einem Regenhut zieht einen roten Gummistiefel an.

Junge zieht Stiefel an

Ein fröhlicher Junge in einer gelben Regenjacke und einem Regenhut zieht einen roten Gummistiefel an.

Ein fröhliches Mädchen in gelber Regenjacke und roten Gummistiefeln, mit Regentropfen um sie herum.

Mädchen in Regenkleidung

Ein fröhliches Mädchen in gelber Regenjacke und roten Gummistiefeln, mit Regentropfen um sie herum.

Über diese Bildkarten

Regenkleidung ist ein vielschichtiger Sinneseindruck. Das Rascheln des Stoffs, das Klebrige des Futters, Ärmel, die einschnüren, Regen, der schon ans Fenster trommelt, bevor man im Flur steht. Für viele Kinder verschmilzt alles zu einem Zuviel, und sie bleiben schon beim Gedanken ans Anziehen hängen.

Visuelle Unterstützung zerlegt das Ganze in Stücke, die einzeln begegnet werden können. Zuerst die Hose, dann die Jacke, dann die Kapuze, dann die Stiefel. Der steife Stoff bleibt steif, ist aber nicht mehr unbekannt oder plötzlich, und das Kind kann selbst entscheiden, welcher Schritt schnell gehen darf und welcher Zeit bekommt.

Ein konkreter Kniff: Krempeln Sie Ärmel und Hosenbeine vorher hoch, damit Hand und Fuß auf eine offene Kante treffen und nicht durch klebriges Futter kämpfen müssen. Viele Kinder finden so eine ganz andere Motivation, es selbst zu versuchen. Wer die ganze Rausgeh-Routine zusammenstellen will, kann mit Routined Bildkarten und Abhaken kombinieren, mit 14 Tagen kostenlosem Test.