Geräte aufladen
Handy, Tablet, Kopfhörer und eine Powerbank – und eine einzige Steckdose hinter dem Sofa. Die Geräte aufzuladen sind eigentlich vier Entscheidungen hintereinander, und die Bilder unten bringen sie in eine Reihenfolge.
♀Geräte aufladen
Ein Kind hält zwei Geräte, die mit Kabeln an einer Steckdose hängen.
Über diese Bildkarten
Auf der Küchenarbeitsplatte liegen drei Kabel auf einem Haufen, und man sieht nicht, welches wozu gehört. In dieser Sekunde ist der Schritt keine Handlung mehr, sondern Planung: das richtige Kabel finden, sich merken, welches Gerät am leersten ist, eine freie Steckdose suchen und dann alles noch einmal für das nächste Gerät. Genau diese Abstimmung bringt den Abend ins Stocken, nicht das Laden selbst.
Visuelle Unterstützung senkt die Last, weil die Reihenfolge aus dem Kopf herauswandert. Ein Bild pro Gerät, in der Reihenfolge, in der ihr sie morgens braucht, bedeutet, dass niemand die Liste im Gedächtnis halten muss, während die Hände beschäftigt sind. Dein Kind kann zur Reihe zurückgehen und sehen, was schon erledigt ist, ohne zu fragen.
Ein Tipp, der sofort wirkt: Binde um jedes Kabel ein farbiges Band oder klebe einen Punkt in derselben Farbe wie das Bild in der Reihe. So wird die Kabelwahl sichtbar statt erinnerbar. Mit Routined lässt sich die ganze Abendreihe digital anlegen, mit einem Haken pro Gerät, und die App kann 14 Tage kostenlos getestet werden.