Wecker stellen
Den Wecker zu stellen ist ein Gefallen für jemanden, den es noch nicht gibt: sich selbst am nächsten Morgen. Heute Abend bleibt jede Belohnung aus, und deshalb wird der Schritt leicht übersprungen. Die Bilder unten geben ihm einen festen Platz.
♂Wecker stellen
Ein Junge hält ein Handy mit Uhr- und Mondsymbolen und zeigt auf einen roten Knopf mit Glocke.
Über diese Bildkarten
Aufgaben, die sich erst in der Zukunft auszahlen, sind am schwersten zu behalten, und der Wecker ist dafür ein deutliches Beispiel. Heute Abend kostet er ein paar Sekunden und gibt nichts zurück. Erst am nächsten Morgen zeigt sich, ob er gestellt wurde, und dann lässt sich nichts mehr ändern. Wer sich das eigene künftige Ich schwer vorstellen kann, für den wird die Aufgabe leicht unsichtbar, egal wie oft sie schon vergessen wurde.
Bildkarten binden den Schritt an etwas, das ohnehin geschieht. Ein Bild zwischen Zähneputzen und Lesen sorgt dafür, dass der Wecker als Teil des Abends gestellt wird und nicht als Extra, wenn das Licht schon aus ist. Das Bild erspart den Erwachsenen zudem die abendliche Nachfrage, ob es erledigt ist.
Ein konkreter Tipp ist, das Handy erst dann ans Ladekabel zu legen, wenn der Wecker steht. Zwei zusammengehörige Dinge werden seltener vergessen als eines allein. In Routined kann der Wecker der letzte Schritt der Abendroutine sein, und die App lässt sich vierzehn Tage kostenlos testen.
Bild in einem Plan verwenden
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Nehmen Sie die Bildunterstützung mit
In Routined bauen Sie aus diesen Bildern Pläne, ergänzen Timer und Sprachanweisungen – und Ihr Kind folgt dem Tag selbst.
* 14 Tage kostenlose Testphase bei Neuanmeldung inklusive.