Brettspiele spielen

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Brettspiele beruhen darauf, auf den eigenen Zug zu warten, Regeln zu folgen, die man nicht selbst erfunden hat, und das gelegentliche Verlieren auszuhalten. Das ist fordernder, als es aussieht. Die Bilder unten zeigen den Spielverlauf, damit das Abwechseln klar wird.

Zwei Kinder sitzen an einem Tisch und spielen ein Brettspiel mit bunten Figuren.

Zusammen spielen

Zwei Kinder sitzen an einem Tisch und spielen ein Brettspiel mit bunten Figuren.

Ein Mädchen beugt sich über ein Brettspiel und zieht eine Spielfigur, daneben liegt ein Würfel.

Figur ziehen

Ein Mädchen beugt sich über ein Brettspiel und zieht eine Spielfigur, daneben liegt ein Würfel.

Ein Mädchen hält Spielkarten und lächelt über einem runden Brettspiel mit einem Würfel.

Brettspiel mit Karten

Ein Mädchen hält Spielkarten und lächelt über einem runden Brettspiel mit einem Würfel.

Über diese Bildkarten

Ein Brettspiel ist voller unsichtbarer Regeln. Man wartet auf den eigenen Zug, während ein anderer zieht, behält im Kopf, was gilt, und hält obendrein einen Würfelwurf aus, der manchmal schlechter ausfällt als erhofft. Gerade das Warten und das Verlieren können schwer wiegen, und ein schöner Moment kann schnell in Tränen kippen.

Bildkarten machen die unsichtbaren Teile des Spiels sichtbar. Wenn die Zugreihenfolge auf Bildern liegt, wird klar, wann man selbst dran ist und wann man warten soll, was viel Reibung nimmt. Ein Bild, das zeigt, dass die Runde endet, hilft dem Kind auch zu begreifen, dass das Warten nicht endlos ist.

Ein konkreter Tipp ist eine eigene Karte dafür, was man tut, wenn man verliert: gut gespielt sagen, die Figuren wieder aufstellen, vielleicht noch einmal spielen. Das Verlieren wird so Teil des Spiels statt sein Ende. In der App Routined kannst du die Schritte des Spiels zusammenstellen und nach dem letzten Zug einen ruhigen Abschluss einfügen.