Das Tier streicheln
Ein Tier zu streicheln ist eine sensorische Situation mit zwei Beteiligten, die einander überraschen können. Das Fell fühlt sich an, wie es die Hand nicht immer mag, und das Tier bewegt sich, wann es will. Die Bilder unten zeigen den ruhigen Weg.
♂Das Tier streicheln
Eine Person kniet und streichelt einen braunen Hund.
♀Das Tier streicheln
Ein Mädchen kniet und streichelt eine orange Katze, daneben steht ein Hund.
Über diese Bildkarten
Die Hand trifft auf etwas Lebendiges, und genau das macht das Streicheln schwer vorhersehbar. Das Fell kann an einer Stelle weich und an einer anderen rau sein, es kann in der Handfläche kitzeln, und das Tier kann sich bewegen oder den Kopf drehen, gerade wenn die Hand herunterkommt. Wer auf unerwartete Berührung empfindlich reagiert, hat mit fremder Textur und Eigenbewegung viel auf einmal zu verarbeiten.
Bildkarten machen aus der Begegnung ein paar klare Schritte statt einer schnellen Bewegung. Erst die Hand zeigen, das Tier schnuppern lassen, dann am Rücken entlang streicheln. Die Reihenfolge schützt beide: Das Kind weiß, was kommt, und das Tier wird nicht von einer Hand von oben überrascht.
Ein konkreter Tipp ist, mit einem einzigen langsamen Strich zu beginnen und die Hand danach wegzunehmen. Ein klares Ende macht den nächsten Versuch leichter. In Routined kann die Begegnung mit dem Haustier als ein paar kurze Schritte in der Routine liegen, und die App lässt sich vierzehn Tage kostenlos testen.
Bild in einem Plan verwenden
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Nehmen Sie die Bildunterstützung mit
In Routined bauen Sie aus diesen Bildern Pläne, ergänzen Timer und Sprachanweisungen – und Ihr Kind folgt dem Tag selbst.
* 14 Tage kostenlose Testphase bei Neuanmeldung inklusive.