Die Oktonauten schauen
Die Folge endet, aber der Kopf ist noch zwischen Korallenriffen und Kapitän Barnius. Ein Kind ohne Vorwarnung herauszuziehen führt zum Protest. Die Bildkarten unten bauen den Übergang ein, sodass der Weg aus der Serie von Anfang an sichtbar ist.
♂Tablet schauen
Ein Junge sitzt glücklich da und schaut die Serie Die Oktonauten auf einem Tablet.
Über diese Bildkarten
Die Oktonauten bauen eine Welt, in die Kinder hineingezogen werden. Sanfte Farben, freundliche Figuren, eine Rettungsaktion pro Folge. Wenn der Abspann läuft, ist der Kopf noch am Meeresboden und der Körper liegt noch halb auf der Couch. Ein jetzt ausmachen trifft kein Kind, das streiten will – es trifft ein Kind, das geistig ganz woanders ist.
Bildkarten machen den Ausgang zu einem sichtbaren Teil der Aktivität. Schon bevor die Serie startet, hängt eine Karte, die zeigt, was nach der letzten Folge kommt – Snack, nach draußen, Bad. Der ganze Bogen ist von Anfang an an der Wand, und das Abbremsen am Ende fällt weicher aus.
Ein konkreter Tipp: eine eigene Karte fürs Ausschalten des Bildschirms einbauen, nicht nur die nächste Aktivität. Diese Bewegung zu sehen – die Hand am Knopf – hilft dem Gehirn, sie zu üben. Wenn die Oktonauten in eine größere Routine mit Zeitangabe und Abhaken eingebettet werden sollen, lässt sich das in Routined zusammenstellen.