Einchecken

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Eine fremde Schlange, ein Tresen, über den das Kind nicht sehen kann, und ein Erwachsener, der es plötzlich eilig hat. Einchecken ist vor allem Warten auf das Signal eines anderen. Die Bildkarten unten zeigen Schritt für Schritt, was passiert und wo das Warten endet.

Ein lächelnder Junge an einem Schalter zeigt auf ein Tablet mit einem grünen Häkchen unter einem Check-in-Schild.

Einchecken

Ein lächelnder Junge an einem Schalter zeigt auf ein Tablet mit einem grünen Häkchen unter einem Check-in-Schild.

Über diese Bildkarten

Stillstehen und warten gehört zum Schwersten, worum man ein Kind bitten kann, besonders an einem Ort, den es noch nie gesehen hat. Beim Einchecken redet der Erwachsene, reicht Papiere über den Tresen und nickt zu einem Bildschirm, während das Kind nur da sein soll und nicht weiß, wie lange. Langeweile und Unsicherheit mischen sich, und dann wird die Schlange wirklich lang.

Bildkarten geben dem Warten eine Form. Sieht das Kind die Reihe der Bilder, weiß es, dass nach der Schlange der Tresen kommt, nach dem Tresen das Ticket, und dann ist es geschafft. Das Warten hört nicht auf, Warten zu sein, aber es bekommt ein sichtbares Ende, und das ist oft der Unterschied zwischen Bleiben und Weglaufenwollen.

Ein Tipp speziell fürs Einchecken: Lass das Kind eines der Bilder halten, zum Beispiel das mit dem Abgeben des Tickets, damit es eine eigene kleine Aufgabe hat in etwas, das es sonst nur beobachtet.

Lade hier kostenlose Bilder herunter oder baue in der App Routined eine kurze Einchecken-Abfolge fürs Handy am Reisetag.