Keine Aktivität

#verboten#nicht erlaubt#stopp#keine Aktivität

Ein Verbot sagt nur, was nicht geschehen darf, nie, was das Kind stattdessen tun soll. Diese Leere lässt sich allein schwer füllen. Die Bilder unten verbinden das Stopp mit einer klaren Alternative, zu der man weitergehen kann.

Ein durchgestrichenes Symbol mit einem roten X über einer Spielfigur, das zeigt, dass die Aktivität nicht erlaubt ist.

Nicht erlaubt

Ein durchgestrichenes Symbol mit einem roten X über einer Spielfigur, das zeigt, dass die Aktivität nicht erlaubt ist.

Über diese Bildkarten

Ein Stopp ohne Richtung lässt das Kind hängen. Das Symbol für ein Verbot, der rote Strich oder die erhobene Hand, sagt klar, was nicht geschehen darf, aber nichts über den Weg nach vorn. Zurück bleibt ein Kind, das weiß, dass etwas falsch ist, aber nicht, was es stattdessen tun soll, und diese Lücke erzeugt leicht Frust auf beiden Seiten.

Bildkarten wirken am besten, wenn das Stopp Gesellschaft bekommt. Wenn das Bild dessen, was nicht gilt, neben einem Bild einer klaren Alternative steht, wird die Botschaft ganz: nicht dies, aber dies ist in Ordnung. Die Grenze wird so verständlich, statt nur eine Tür zu schließen.

Ein konkreter Tipp ist, immer ein Alternativbild direkt nach dem Stoppbild zu platzieren, etwa eine ruhige Tätigkeit oder einen anderen Ort, damit das Kind irgendwohin lenken kann. Ein Nein wird so zum Wegweiser statt zur Sackgasse. In der App Routined kannst du Stopp und Alternative zu einem Paar verbinden, das klar zusammengehört.