Schwimmbrille
Das Band zieht an den Haaren, der Gummirand drückt auf die Augenbrauen und ein dünner Wasserfaden findet den Weg an der Nase hinein. Sitzt die Schwimmbrille falsch, geht der Rest des Badens fürs Nachjustieren drauf, und die Schritte hier unten klären das vorher.

Schwimmbrille
Eine hellblaue Schwimmbrille mit schwarzem Band.
Über diese Bildkarten
Der Sitz entscheidet, ob die Schwimmbrille ein Hilfsmittel ist oder eine dauernde Störung. Ein Gummi, das schief über dem Wangenknochen liegt, tut nach wenigen Minuten weh, ein zu hoch sitzendes Band rutscht ab, und für ein Kind, das ohnehin empfindlich auf Druck im Gesicht reagiert, reicht das, damit der ganze Schwimmbadbesuch falsch wirkt.
Bildkarten helfen hier besonders, weil das Einstellen aus kleinen, unsichtbaren Handgriffen besteht, die in der Eile leicht übersprungen werden. Die Bilder können zeigen, wie die Gläser zuerst an die Augen kommen, wie das Band hinter den Kopf gelegt wird, wie es Stück für Stück gestrafft wird und wie das Kind leicht auf die Gläser drückt, um zu spüren, ob sie halten. Entscheidend ist die Reihenfolge, nicht das Tempo.
Probiere die Brille zu Hause am Waschbecken aus, am besten mit trockenem Gesicht, damit der erste richtige Sitz nicht mit Chlorgeruch und Hallenlärm zusammenfällt. Willst du die Liste in der Tasche dabeihaben, kannst du die Schritte in Routined anlegen und die App 14 Tage kostenlos testen.