Sportkleidung packen

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Der falsche Stoff auf der Haut kann ein gutes Training schon vor dem Start kippen. Die Bildkarten unten helfen, die Kleidung zu wählen, die wirklich getragen wird, nicht nur die, die zufällig oben in der Schublade lag.

Eine Person packt Sportkleidung in eine Sporttasche.

Sportkleidung packen

Eine Person packt Sportkleidung in eine Sporttasche.

Eine Person packt Sportkleidung in eine Sporttasche.

Sportkleidung packen

Eine Person packt Sportkleidung in eine Sporttasche.

Eine Person packt Sportkleidung und Turnschuhe in eine rote Sporttasche.

Sporttasche packen

Eine Person packt Sportkleidung und Turnschuhe in eine rote Sporttasche.

Eine Person packt Kleidung und eine Wasserflasche in einen grünen Rucksack.

Rucksack packen

Eine Person packt Kleidung und eine Wasserflasche in einen grünen Rucksack.

Über diese Bildkarten

Wie sich Kleidung auf der Haut anfühlt, ist beim Training kein Luxusthema. Eine grobe Naht an der Schulter, ein Bund, der einschneidet, oder ein Stoff, der unter Schweiß klebrig wird, kann die ganze Einheit auf das Kleidungsstück lenken statt auf die Bewegung. Und mitten drin umzuziehen ist selten möglich.

Bildkarten zum Packen lassen die Auswahl in Ruhe statt im Lauf treffen. Wenn jedes Teil als Bild erscheint, kann ein Kind das Gefühl mit dem konkreten Stoff verknüpfen, das dünne T-Shirt, das funktioniert, das warme, das es nicht tut, die weichen Shorts statt der steifen. Das ist eine konkrete Möglichkeit, Unbehagen vorzubeugen, das sonst erst in der Umkleide auftaucht.

Ein konkreter Tipp: Halte ein kleines Regalfach mit zwei oder drei getesteten und genehmigten Outfits frei. Dann ist die Wahl am Morgen eine zwischen bekannten Optionen statt zwischen der ganzen Schublade. In der App Routined kannst du eigene Lieblingsstücke fotografieren und während einer 14-Tage-Testphase eine Packroutine bauen, sodass auch feinfühlige Details ihren Platz finden.