Stufe zwei erreichen

#belohnung#stufe#fortschritt#preis#erfolg

Ein Ziel, das noch mehrere Schritte entfernt liegt, sagt nichts darüber aus, wie viel dein Kind bereits geschafft hat. Die Stufenbilder weiter unten teilen den Weg in sichtbare Etappen, auf die ihr gemeinsam zeigen könnt, damit die Lust am Weitermachen bleibt.

Ein Junge jubelt mit erhobenen Armen auf dem Siegerpodest, daneben leuchtet eine gelbe Zwei.

Junge auf dem Siegerpodest

Ein Junge jubelt mit erhobenen Armen auf dem Siegerpodest, daneben leuchtet eine gelbe Zwei.

Über diese Bildkarten

Antrieb versiegt, wenn sich nichts sichtbar verändert. Ein Kind, das auf Stufe zwei hinarbeitet, kann zehn Dinge richtig gemacht haben, ohne ein einziges davon zu bemerken, weil die Belohnung irgendwo in der Zukunft liegt und alles dazwischen gleich aussieht. Es fehlt selten am Wollen. Es fehlt eine Markierung, die zeigt, dass sich durch die Anstrengung tatsächlich etwas bewegt.

Bildkarten wirken hier wie eine sichtbare Anzeige. Jeder Teilschritt bekommt ein eigenes Bild, und wenn ein Bild umgedreht, verschoben oder abgehakt wird, passiert etwas Echtes, das dein Kind mit eigenen Augen verfolgen kann. Die Reihenfolge zählt: Legt die Bilder in einer Linie von links nach rechts, damit der Abstand zu Stufe zwei zu einer Strecke wird und nicht zu einem abstrakten Begriff. Ein Kniff, der oft trägt, ist, dein Kind selbst festlegen zu lassen, wie Stufe zwei aussieht, und dieses Bild vorher zu malen oder auszuwählen. Ein Ziel wiegt schwerer, wenn es dem Kind gehört.

In Routined lässt sich dieselbe Stufenleiter digital anlegen, mit eigenen Bildern und Häkchen, die von Tag zu Tag erhalten bleiben. Die ersten vierzehn Tage kosten nichts.

Bild in einem Plan verwenden

Erstelle mit diesem Bild deinen eigenen visuellen Plan und lade ihn als druckfertiges PDF herunter. Völlig kostenlos.