Müll hinausbringen

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Der Geruch beim Anheben des Beutels und die Sorge, dass etwas tropft, lassen diese Aufgabe gern aufschieben. Die Schritte unten zeigen den Weg vom vollen Beutel zur leeren Tonne, damit das Kind weiß, was kommt.

Ein lächelndes Kind hebt den Deckel eines Mülleimers an und wirft einen schwarzen Müllsack hinein.

Müll rausbringen

Ein lächelndes Kind hebt den Deckel eines Mülleimers an und wirft einen schwarzen Müllsack hinein.

Über diese Bildkarten

Das fettige Gefühl eines Müllbeutels an der Hand und der Geruch, der aufsteigt, wenn der Knoten aufgeht, sind oft der Grund, warum sich diese Aufgabe hinzieht. Lässt man das Unbehagen bestimmen, wird sie zu etwas, an dem ein Kind vorbeischleicht, statt sie anzupacken, und der Beutel bleibt stehen, bis ein Erwachsener ihn schließlich nimmt.

Bildkarten machen jeden Schritt sichtbar, bevor eine Hand den Beutel überhaupt berührt: fest zuknoten, ihn ein Stück vom Körper weghalten, geradewegs hinausgehen, in die Tonne fallen lassen, Deckel schließen. Wer die ganze Kette sieht, erlebt den unangenehmen Teil als kurz und begrenzt statt als ein endloses Unbehagen.

Ein konkreter Kniff ist, schon auf dem Bild einen frischen Beutel in den Eimer zu legen, damit der nächste Wechsel schnell geht und das Kind nichts Klebriges anfassen muss. Möchtest du die Aufgabe mit Erinnerungen und Abhaken verbinden, baust du sie in Routined, wo dieselben Bilder von der Küche bis zur Tonne mitkommen. Teste die App vierzehn Tage kostenlos.