Hinausgehen

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Rausgehen klingt einfach, doch dein Kind ist mitten in etwas – Bauklötzen, Serie, Gedanken. Die Bildkarten unten zeigen den Weg vom Unterbruch bis zur Türklinke.

Eine Person mit traurigem Gesichtsausdruck geht durch eine Türöffnung nach draußen, mit Pfeilen, die die Bewegung nach außen anzeigen.

Hinausgehen

Eine Person mit traurigem Gesichtsausdruck geht durch eine Türöffnung nach draußen, mit Pfeilen, die die Bewegung nach außen anzeigen.

Über diese Bildkarten

Der Widerstand betrifft selten das Draußensein selbst – er betrifft das Loslassen von dem, worin dein Kind gerade vertieft ist. Das Gehirn hat eben Schwung um etwas drinnen aufgebaut, und genau dieses Gehirn soll jetzt umschalten auf frische Luft, Jacke, Schuhe und Bewegung. Das ist eine Übergabe, kein Automatismus.

Die visuelle Unterstützung gibt dieser Übergabe ein Gesicht: ein Bild fürs Beenden, eins für die Jacke, eins für die Tür. Weil die Bilder der Reihe nach liegen, kann dein Kind nach vorn schauen und sehen, dass das Innenprojekt nicht weg ist – es wartet, während ihr draußen seid.

Ein konkreter Tipp: Lege ein Bild dessen, womit dein Kind gerade beschäftigt ist, ganz an den Anfang der Kette. So zeigen die Bildkarten, dass die aktuelle Beschäftigung gespeichert und nicht gelöscht wird. Wenn du dem Rausgehen einen festen Platz im Tag geben willst, kannst du die Schritte als Nachmittagsroutine in der Routined-App ablegen und dein Kind beim Anziehen der Schuhe abhaken lassen.