Etwas essen

#essen#mahlzeit#snack#hungrig#nahrung

Ein offener Kühlschrank ohne Plan wird schnell zur Wand voller Optionen, wenn der Hunger unklar und die Reizbarkeit schon im Aufstieg ist. Die Bildkarten unten bieten ein paar konkrete Vorschläge zum Zeigen, statt weiterzusuchen.

Ein Cartoon-Junge isst fröhlich einen roten Apfel.

Junge isst Apfel

Ein Cartoon-Junge isst fröhlich einen roten Apfel.

Ein Cartoon-Junge isst mit einem Löffel aus einer blauen Schüssel.

Junge isst aus Schüssel

Ein Cartoon-Junge isst mit einem Löffel aus einer blauen Schüssel.

Über diese Bildkarten

Der schlimmste Hunger ist nicht der laute, sondern der diffuse. Wenn der Körper sagt, etwas stimmt nicht, ohne zu sagen was, und der Kühlschrank plötzlich zehn Regale mit lauter kleinen Resten zeigt, bleibt ein Kind leicht stehen, bis die Reizbarkeit ganz übernimmt. Für viele Kinder ist genau dieser Moment eine wiederkehrende Falle.

Mit Bildkarten, die vier bis sechs konkrete einfache Optionen anbieten, Joghurt, Banane, Brot, Knäckebrot, Käsestück, Apfel, verschiebt sich die Wahl vom Suchen zum Zeigen. Ein Kind muss sich keinen Vorschlag in der Müdigkeit ausdenken, sondern wählt aus dem, was zu Hause schon möglich ist.

Ein konkreter Tipp: Macht eigene Fotos von genau dem, was bei euch wirklich oft im Kühlschrank liegt, und haltet die Reihe kurz. Zwei Reihen mit je vier Feldern schlagen einen Katalog. Wer dieselben Optionen unterwegs auf dem Handy haben möchte, kann die Bilder als Schnellebene in Routined ablegen.