Essen

#essen#Nahrung#Mahlzeit#Snack#hungrig

Konsistenz, Geruch und das Aussehen auf dem Teller entscheiden oft mehr als der Hunger des Kindes. Die Karten unten zerlegen die Mahlzeit in kleinere Teile, die leichter zu bewältigen sind.

Eine Person mit offenem Mund, die in einen roten Apfel beißt.

Apfel essen

Eine Person mit offenem Mund, die in einen roten Apfel beißt.

Eine Person mit Krümeln um den Mund, die einen Toast mit Butter isst.

Toast essen

Eine Person mit Krümeln um den Mund, die einen Toast mit Butter isst.

Ein Mann isst einen Keks.

Essen

Ein Mann isst einen Keks.

Ein Mädchen isst mit einem Löffel.

Essen

Ein Mädchen isst mit einem Löffel.

Ein Mädchen isst mit einer Gabel aus einer Schüssel.

Essen

Ein Mädchen isst mit einer Gabel aus einer Schüssel.

Eine Person isst ein Stück Toast.

Essen

Eine Person isst ein Stück Toast.

Über diese Bildkarten

Der Teller kommt auf den Tisch und der Blick des Kindes bleibt an einer einzigen Stelle hängen: dieser Sosse, die in die Kartoffeln läuft. Bei manchen Kindern entscheidet nicht der Hunger, ob die Gabel sich hebt, sondern wie sich Dinge im Mund anfühlen, wie sie riechen und ob sie sich auf dem Teller berühren. Kommt zu viel auf einmal, bleibt die ganze Mahlzeit stehen.

Bildkarten verschieben den Fokus vom ganzen Teller auf einen Moment nach dem anderen – hinsetzen, hinschauen, ein Stück probieren, kauen, trinken. Die Mahlzeit wird vorhersehbar, und Vorhersehbares lässt sich auch dann meistern, wenn die Sinne dagegenhalten. Kleinkinder, die noch keine Worte für Geschmack haben, können mit den Karten zeigen, was geht.

Konkreter Tipp fürs Essen: benutze einen Teller mit klaren Fächern, damit verschiedene Konsistenzen nicht ineinander laufen. Wenn du die ganze Essensroutine mit Bildern und kurzen Pausen aufbauen möchtest, gibt es Routined als 14-tägige Testphase.