Nach Hause gehen und Mittag essen
Das Unterbrechen dessen, was man tut, nach Hause zu kommen und sich zum Mittagessen zu setzen ist ein Wechsel, der mit wenig Energie und Hunger kollidiert. Ein Bild zeigt den Weg von Aktivität zu Essen. Sieh unten, wie die Hilfe wirkt.
♀Nach Hause gehen und Mittag essen
Ein Kind trägt einen Teller mit Essen zu einem Haus.
Über diese Bildkarten
Nach Hause zu gehen, um Mittag zu essen, klingt einfach, enthält aber mehrere Übergänge, die kollidieren: aufhören mit dem, was man tut, heimgehen und am Tisch ankommen. Wenn Hunger und Müdigkeit zudem die Geduld senken, wird gerade diese Art Wechsel oft zu einem Punkt, an dem der Tag knirscht.
Visuelle Unterstützung macht den Weg von Aktivität zu Essen sichtbar. Wenn das Kind die Schritte sieht, beenden, heimgehen, Hände waschen, essen, wird der Übergang zu einer Folge zum Verfolgen statt zu einem plötzlichen Stopp. Das hilft dem Gehirn, das Vorige loszulassen und sich auf das Nächste zu richten, und ein Bild vom Essen kann zudem den Appetit wecken und den Heimweg reizvoller machen.
Ein Tipp: Sprich über das Mittagessen schon bevor ihr die Aktivität unterbrecht, und zeige das Bild, damit das Kind weiß, was kommt und dass die Unterbrechung zu etwas Gutem führt. Zu wissen, was kommt, senkt den Widerstand. In der App Routined kannst du Heimweg und Mittagessen als zwei klare Schritte anlegen, sodass der Übergang eine Richtung bekommt.
Bild in einem Plan verwenden
Erstelle mit diesem Bild deinen eigenen visuellen Plan und lade ihn als druckfertiges PDF herunter. Völlig kostenlos.







