Aufhören zu spielen

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Ein schönes Spiel abzubrechen ist einer der schwersten Wechsel des Tages, besonders wenn das Ende plötzlich und ohne Vorwarnung kommt. Ein Bild macht den Übergang klar und etwas sanfter. Sieh dir die Hilfe unten an.

Ein Kind sitzt zwischen Spielzeug in einem roten Verbotskreis.

Aufhören zu spielen

Ein Kind sitzt zwischen Spielzeug in einem roten Verbotskreis.

Über diese Bildkarten

Aufzuhören zu spielen ist einer der schwersten Schritte des ganzen Tages. Mitten in etwas Schönem ist das Kind ganz vertieft, und abzubrechen bedeutet, eine sichere und freudvolle Welt für etwas zu verlassen, das vielleicht langweiliger wirkt. Wenn die Aufforderung zudem plötzlich und ohne Vorwarnung kommt, ist der Widerstand oft groß, und ein einfacher Übergang kann zum Konflikt werden.

Visuelle Unterstützung macht das Ende vorhersehbar statt plötzlich. Wenn das Kind vorab weiß, dass das Spiel nach einer bestimmten Zeit oder Sache endet, und es auf einem Bild sehen kann, hat das Gehirn Zeit, sich auf den Wechsel vorzubereiten. Was den größten Unterschied macht, ist die Vorwarnung selbst: dass das Ende keine Überraschung ist, sondern etwas, das das Kind hat nahen sehen können.

Ein Tipp: Gib eine klare Vorwarnung, die mit dem Bild verknüpft ist, zum Beispiel dass wir aufräumen, wenn der Timer klingelt, oder nach einer letzten Runde, damit das Ende fair und vorbestimmt wirkt. Zu wissen, wann, macht das Aufhören leichter. In der App Routined kannst du einen Timer und ein Bild des nächsten Schritts einfügen, sodass der Übergang vom Spiel weicher und weniger aufgeladen wird.

Bild in einem Plan verwenden

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