Draußen Fahrrad fahren

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Wie viel muss auf einer Radtour gleichzeitig funktionieren, zwischen Balance, Bremsen, dem Blick nach vorn und einem Wetter, das mitentscheidet, ob überhaupt gefahren wird? Die Bildkarten unten ordnen, was vor und während der Tour passiert.

Ein Fahrrad steht draußen im Gras, dahinter Sonne und eine Wolke.

Fahrrad in der Sonne

Ein Fahrrad steht draußen im Gras, dahinter Sonne und eine Wolke.

Ein Fahrrad steht auf einem Weg vor grünen Büschen unter blauem Himmel.

Fahrrad auf dem Weg

Ein Fahrrad steht auf einem Weg vor grünen Büschen unter blauem Himmel.

Ein blaues Fahrrad steht draußen, am Himmel sind Sonne und weiße Wolken.

Draußen Fahrrad fahren

Ein blaues Fahrrad steht draußen, am Himmel sind Sonne und weiße Wolken.

Über diese Bildkarten

Was muss auf einer Radtour eigentlich alles gleichzeitig klappen? Der Körper hält die Balance, die Hände bedienen die Bremsen, der Blick soll nach vorn gehen und dabei Autos, Splitt und den Nachbarn erfassen, der rückwärts aus der Einfahrt fährt. Dazu entscheidet das Wetter mit, ob gefahren wird, und schon endet das Radfahren manchmal, bevor es begonnen hat.

Visuelle Unterstützung wirkt hier vor allem in der Vorbereitung. Helm, Schuhe, Trinkflasche, ein Blick auf die Reifen und eine Absprache über die Strecke, bevor das Rad losrollt, sorgen dafür, dass die Kraft ins Treten geht und nicht ins Suchen. Ein Kniff speziell fürs Radfahren: Der Wendepunkt bekommt eine eigene Karte. Ein festgelegter Ort zum Umdrehen, eine Laterne oder die Kreuzung am Laden, nimmt dem Bremsen die Überraschung und klärt den Rückweg im Voraus.

Die Bilder auf dieser Seite lädst du gratis herunter. In Routined legst du die Radtour als eigene Routine mit Vorbereitung und einer Uhrzeit für zu Hause an. Die App lässt sich 14 Tage kostenlos testen.