Gassi gehen

#Hund#spazieren#Leine#Haustier#frische Luft

Der Hund hält an jeder Laterne, dreht ohne Vorwarnung um und zieht in seine Richtung. Für ein Kind, das gern bestimmt, wird die Leine zur täglichen Verhandlung. Die Karten unten zeigen klar, wer was entscheidet.

Eine Person geht mit einem Hund an der Leine spazieren.

Gassi gehen

Eine Person geht mit einem Hund an der Leine spazieren.

Ein Mann führt einen Hund an der Leine spazieren.

Hund ausführen

Ein Mann führt einen Hund an der Leine spazieren.

Ein Junge führt einen Hund an der Leine spazieren.

Hund ausführen

Ein Junge führt einen Hund an der Leine spazieren.

Eine Person geht mit einem Hund an der Leine spazieren.

Gassi gehen

Eine Person geht mit einem Hund an der Leine spazieren.

Eine Frau führt einen braunen Hund an der Leine aus.

Hund ausführen

Eine Frau führt einen braunen Hund an der Leine aus.

Über diese Bildkarten

Viele Kinder kommen mit der Idee eines Spaziergangs klar, aber nicht mit dem Hund am anderen Ende der Leine. Der Hund macht Hundedinge: bleibt für einen spannenden Geruch stehen, dreht zu einem anderen Hund ab, setzt sich plötzlich hin. Es fühlt sich an, als würde nicht zugehört – dabei hört der Hund nicht zu. Die Frustration landet dann bei dir oder bei der Leine.

Bilder helfen, indem sie die Rollen vor dem Loslaufen sichtbar machen. Diese Karte heißt: Der Hund darf hier schnüffeln. Diese heißt: Das Kind bestimmt die Richtung. Diese heißt: Wir warten, bis der Hund fertig ist. Sind die Erwartungen vorher geklärt, ist jeder Stopp Teil der Runde statt eine Niederlage.

Lass das Kind eine Karte halten, die den nächsten Schritt zeigt, damit es zwischen den Stopps etwas Konkretes gibt. In Routined baust du den Gassigang als kurze Sequenz: Leine anlegen, losgehen, schnüffeln lassen, umkehren, und das Kind rückt selbst in der Kette vor.