Im Zimmer spielen

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Geh mal ein bisschen spielen, sagst du, und für ein Kind ist dieser Satz entweder ein Geschenk oder eine leere Fläche, je nachdem ob es eine Idee zum Anfangen gibt. Die Bildkarten unten bieten ein paar Startpunkte, ohne das Spiel zu übernehmen.

Ein Mädchen sitzt auf dem Boden in seinem Zimmer und spielt mit einem Spielzeugauto und einem Teddybär.

Im Zimmer spielen

Ein Mädchen sitzt auf dem Boden in seinem Zimmer und spielt mit einem Spielzeugauto und einem Teddybär.

Über diese Bildkarten

Freies Spiel im eigenen Zimmer hat keine vorgegebene Reihenfolge. Niemand sagt, was zuerst kommt, niemand ruft die Zeit aus, und das Kind muss sich selbst etwas ausdenken. Viele Kinder lieben das. Andere stehen mitten im Raum, schauen das Auto und den Teddybären an und kommen über die Frage nicht hinaus, was sie eigentlich tun sollen, und dann wird die Zeit lang statt frei.

Bildkarten müssen nicht bedeuten, dass du das Spiel für dein Kind planst. Ein paar Karten mit verschiedenen Einstiegen, eine für die Autos, eine für die Kuscheltiere, eine für das Bauen auf dem Teppich, wirken wie eine Auswahl für Momente, in denen eigene Ideen nicht von selbst kommen. Eine letzte Karte mit dem Zimmer danach macht auch das Ende begreifbar, und das Ende ist meist der Teil, der wehtut, wenn ein Erwachsener plötzlich unterbricht.

Leg die Karten auf den Boden statt an die Wand und lass dein Kind eine nach der anderen umdrehen, wie bei einer kleinen Ziehung. Das Auswählen wird so Teil des Spiels. In Routined sammelst du die Spielmöglichkeiten des Zimmers als eigene Bildfolge und tauschst sie aus, wenn sich das Interesse verschiebt, und testest die App vierzehn Tage ohne Kosten.