Sophia
Ein Name auf einer Karte wird erst dann real, wenn ein Gesicht und eine Beziehung dazukommen. Sophia kann die Cousine sein, die Klassenkameradin oder die Erzieherin – die Karte ist gleich, die Bedeutung gehört dem Kind. Die Bildkarten unten sind ein Baustein.
♂Sophia mit Lorbeerkranz
Eine fröhliche Person mit ausgestreckten Armen, einem Lorbeerkranz und einer Krone über dem Kopf.
♂Glücklicher Junge mit Krone
Ein glücklicher Junge mit ausgestreckten Armen und einer Krone auf seinem T-Shirt.
Sophia Avatar 1
Eine Nahaufnahme einer lächelnden Person.
Sophia Avatar 2
Eine Nahaufnahme einer lächelnden Person mit langen Haaren und einer Blume im Haar.
Über diese Bildkarten
Soziale Bilder funktionieren anders als Alltagsbilder. Ein Messer ist ein Messer, aber Sophia ist eine bestimmte Person im Leben des Kindes – die Cousine zu Besuch, ein Mädchen aus der Gruppe, vielleicht die beste Freundin. Die Karte allein trägt diese Verbindung nicht. Ihr füllt sie mit Bedeutung, am besten gemeinsam mit dem Kind.
Deshalb wirken Namenskarten am besten als Baustein in größeren visuellen Zusammenhängen: die heutige Gruppe in der Kita, die Feier am Samstag, der Abholplan für die Woche. Wenn der Name Sophia neben anderen Gesichtern in einer Reihe liegt, wird klar, wer tatsächlich kommt, und das Kind bekommt Zeit, sich auf die Begegnung selbst vorzubereiten, nicht nur auf die Aktivität.
Ein konkreter Tipp: legt ein echtes Foto ins Album und zeigt es neben den Karten, wenn ihr den Tag durchgeht, damit das Kind eine gedankliche Brücke zwischen Symbol und Person baut. Für Geschwister, Freunde und Verwandte könnt ihr nach derselben Logik ein ganzes Set anlegen. In Routined können die Namenskarten als Personen in einer wiederkehrenden Routine stehen, sodass der Wochenplan auch sagt, wen ihr seht, nicht nur, was ihr tut.