Tanzübung

#tanz#übung#bewegung#freizeit#hobby

Dieselben Schritte Tag für Tag zu üben verlangt, dass der Fortschritt irgendwo sichtbar wird, sonst kippt die Motivation, bevor der Körper lernen kann. Unten findest du eine Bildfolge für die Tanzübung, in der jeder Teil seinen Platz hat, damit die kleinen Erfolge zwischen den Einheiten bestehen bleiben.

Ein Junge tanzt vor einem Spiegel, mit Musiknoten daneben.

Junge tanzt

Ein Junge tanzt vor einem Spiegel, mit Musiknoten daneben.

Ein Mädchen übt Ballett an einer Ballettstange vor einem Spiegel.

Mädchen an der Ballettstange

Ein Mädchen übt Ballett an einer Ballettstange vor einem Spiegel.

Über diese Bildkarten

Das Schwere am Tanztraining sind nicht die Schritte selbst, sondern die Lücke zwischen Aufwand und Ergebnis. Fortschritt kommt nach Wochen, während der Körper dieselbe Bewegung heute, morgen und übermorgen wiederholen soll. Für viele Kinder bedeutet das, dass die Motivation lange wackelt, bevor die Technik sitzt, und jedes Aufwärmen wird zum Kampf, überhaupt anzufangen.

Eine Bildfolge hilft, indem sie die unsichtbare Arbeit sichtbar macht. Wenn Aufwärmen, der Schritt, an dem ihr gerade arbeitet, ein kurzer Durchlauf und ein Cool-down jeweils eine eigene Karte haben, zerfällt die Einheit in Teile, die schaffbar sind. Du kannst auch festhalten, welcher Schritt heute im Fokus stand, so werden drei Einheiten pro Woche zu drei konkreten Erfolgen statt einem formlosen Klumpen Übung.

Ein konkreter Tipp: film den letzten Durchlauf einmal pro Woche und schaut ihn zu Beginn der nächsten Einheit gemeinsam an. Die Bildkarten haben dann ein Gegenüber in der Wirklichkeit, und das Kind sieht, dass der Körper tatsächlich etwas gelernt hat. Wer zusätzlich jeden Block timen und die Einheit auf den nächsten Tag kopieren möchte, kann sie in Routined anlegen und vierzehn Tage kostenlos testen.