Schlafzimmer aufräumen

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Ein unordentliches Zimmer wirkt schnell wie ein einziger unlösbarer Berg, und schon der Anfang wird zur größten Hürde. Die Bildkarten unten teilen das Chaos in klare Teile, die nacheinander drankommen.

Ein ordentliches Schlafzimmer mit gemachtem Bett, Nachttisch und einem Besen und Eimer daneben.

Schlafzimmer aufräumen

Ein ordentliches Schlafzimmer mit gemachtem Bett, Nachttisch und einem Besen und Eimer daneben.

Ein ordentliches Schlafzimmer mit gemachtem Bett, gefalteter Kleidung auf dem Nachttisch und einem Besen daneben.

Bett machen

Ein ordentliches Schlafzimmer mit gemachtem Bett, gefalteter Kleidung auf dem Nachttisch und einem Besen daneben.

Über diese Bildkarten

Wo soll man bloß anfangen? Für viele Kinder ist genau diese Frage das, was alles blockiert. Ein Zimmer voller Sachen wird als eine einzige Masse gelesen, nicht als Boden plus Bett plus Kommode, und das Gehirn findet keine Kante zum Greifen. Dann ist Weggehen leichter, als überhaupt etwas anzufassen.

Bildkarten räumen das Chaos nicht weg, aber sie schaffen den Einstieg. Wenn das Aufräumen als Bilderreihe erscheint, erst Spielzeug in die Kiste, dann Kleidung in den Korb, dann das Bett machen, wird das Ganze plötzlich zu Aufgaben mit einer Größe. Das Kind muss nicht den ganzen Plan im Kopf halten, sondern folgt der Reihenfolge und sieht sie schrumpfen.

Ein konkreter Tipp: Verknüpfe jedes Bild mit einem festen Ort im Zimmer statt mit einer Art von Ding. Bild eins ist die Ecke am Bett, Bild zwei der Schreibtisch, Bild drei die Mitte des Bodens. Eine Fläche fertig zu bekommen und sie sauber zu sehen gibt ein klareres Gefühl von Fortschritt, als überall gleichzeitig Spielzeug zu jagen.

Willst du die Routine dabeihaben, baust du sie in Routined, wo die Bilder in Reihenfolge liegen und das Kind jede Fläche abhakt. Du kannst die App vierzehn Tage ohne Kosten testen.