Morgenmedikamente nehmen

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Woher weiß man, welche Tablette schon genommen ist, wenn drei zum selben Zeitpunkt gehören? Die Bilder hier unten geben jeder Tablette einen eigenen Platz, sodass der Rest sichtbar wird, statt im Gedächtnis zu hängen.

Ein Junge nimmt eine Kapsel in den Mund und hält ein Glas Wasser, daneben zeigt ein Wecker die Morgenzeit an.

Morgenmedikamente nehmen

Ein Junge nimmt eine Kapsel in den Mund und hält ein Glas Wasser, daneben zeigt ein Wecker die Morgenzeit an.

Über diese Bildkarten

Drei Tabletten zur selben Zeit stellen eine Frage, die eine einzelne Tablette nie stellt: Welche fehlt noch? Das Zählen geht leicht verloren, vor allem wenn jemand mittendrin unterbricht oder die Dosierbox seit gestern offen steht. Die Unsicherheit kostet meist mehr Zeit und Sorge als das Schlucken selbst.

Bilder lösen das, indem jede Tablette einen eigenen Schritt mit eigenem Feld bekommt. Die runde weiße ist genommen, die längliche liegt noch da, und niemand muss sich die Reihenfolge merken. Dieselbe Bildreihe wird außerdem zur gemeinsamen Antwort, wenn sich zwei Erwachsene morgens abwechseln oder wenn ein älteres Kind die Sache selbst übernimmt und trotzdem noch einmal nachsehen möchte.

Ein konkreter Aufbau: Leg die Tabletten auf ein kleines Tablett, in genau derselben Reihenfolge wie die Bilder, und schieb jede Tablette neben das Glas, sobald sie genommen ist. Leere Plätze liest man schneller als eine Erinnerung, und das Tablett zeigt sofort, ob etwas liegen geblieben ist. Wer dieselbe Ordnung digital möchte, findet sie in Routined mit Bild und Abhaken, vierzehn Tage kostenlos zum Testen.