Pudern

#puder#make-up#schönheit#hygiene#gesichtspflege

Der Duft kommt zuerst, dann das feine Stäuben in der Nase, dann ein Spiegelbild, das viel zeigt. Die Bildkarten unten zerlegen das Pudern in ruhige Schritte, bevor die Quaste die Wange berührt.

Eine offene Puderbox mit einer Puderquaste und Puderstaub.

Kompaktpuder

Eine offene Puderbox mit einer Puderquaste und Puderstaub.

Eine Dose loses Puder, bei der der Deckel abgenommen ist und Puder in eine kleine Schale gegossen wird.

Loses Puder

Eine Dose loses Puder, bei der der Deckel abgenommen ist und Puder in eine kleine Schale gegossen wird.

Über diese Bildkarten

Duft, feiner Staub und der Spiegel machen aus dem Pudern ein ganzes Sinneserlebnis und nicht nur eine kurze Geste. Ein Kind mit feiner Nase oder einem angespannten Verhältnis zum eigenen Spiegelbild spürt die Anspannung lange, bevor die Quaste die Wange überhaupt berührt.

Wenn die Schritte als Bilder vorliegen, weiß der Körper, was kommt. Die Dose öffnen, bevor der Deckel weicht, die Quaste eintupfen, bevor sie die Haut berührt, den Spiegel sehen, bevor er gehoben wird: das gibt dem Nervensystem Zeit, sich einzustellen. Die visuelle Unterstützung tauscht Überraschung gegen Reihenfolge, und der Widerstand wird oft von selbst weicher.

Ein kleiner Trick, der häufig hilft: lass das Kind etwas Puder zuerst auf den eigenen Handrücken tupfen und die matte Schicht dort anschauen, bevor ihr ins Gesicht weitergeht. Die Haut hat das Produkt dann schon einmal getroffen. In der Routined-App lassen sich die Bildschritte mit einem kurzen Timer dazwischen verbinden, sodass das Kind vor jedem neuen Tupfen ruhig durchatmen kann.